Informationen und Kooperationen

Bremer und Bremerhavener Beratungsstelle für mobile Beschäftigte und Opfer von Arbeitsausbeutung

Beratungsstellen für ausländische Beschäftigte bei ARBEIT UND LEBEN

Wir setzen uns für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne für ausländische Beschäftigte auf dem deutschen Arbeitsmarkt ein.

Die Beratungsstellen von ARBEIT UND LEBEN beraten und unterstützen diese Zielgruppe deshalb bei allen Fragen rund um die Arbeit insbesondere zu folgenden Themen:

  • Arbeitsvertrag
  • Entlohnung
  • Arbeitsbedingungen (Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitszeit, Urlaub)
  • Kündigungsschutz
  • Arbeitnehmerentsendung und Arbeitnehmerüberlassung

Die Beratung ist vertraulich und kostenlos.

Unser Angebot richtet sich an:

  • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus EU-Ländern, die im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügigkeit tätig sind
  • Beschäftigte, die von ihrem Arbeitgeber im Herkunftsland nach Deutschland entsandt werden
  • Einzelselbstständige aus der Europäischen Union, die sich über formale Aspekte der Selbstständigkeit in Deutschland informieren möchten
  • Geflüchtete, denen Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt ermöglicht wird

 

Eine Übersicht der Beratungsstellen liegt auch in Form eines Flyers vor, der hier als PDF heruntergeladen werden kann.

 

Hier geht es zu den Beratungsstellen für ausländische Beschäftigte bei ARBEIT UND LEBEN ...

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Flyer BERATUNG FÜR AUSLÄNDISCHE BESCHÄFTIGTE
AL_Beratung_fuer_auslaendische_Beschaeft
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Willkommen in Bremen

welcometobremen.de ist eine Informationsplattform, die dabei helfen soll, Geflüchteten und zugewanderten Menschen schnell Orientierung zu geben und die Integration in Bremen zu erleichtern. Wenn Sie selbst zugewandert sind, haben wir für Sie einen Ratgeber für die ersten Schritte in Bremen sowie weiterführende Informationen und Angebote zusammengestellt.

Link: www.welcometobremen.de


Beratungsstelle für mobile Beschäftigte in Niedersachsen

Wir informieren und beraten kostenlos ratsuchende Menschen aus Mittel- und Osteuropa bei Fragen rund um die Arbeit und Leben in Deutschland.

  • Haben Sie einen Arbeitsvertrag?
  • Erhalten Sie den Lohn, der Ihnen versprochen wurde?
  • Wissen Sie, ob es einen Mindestlohn gibt, der Ihnen zusteht?
  • Machen Sie Überstunden, die nicht bezahlt werden?
  • Wissen Sie, auf wie viele Urlaubstage Sie Anrecht haben?
  • Gefährden Sie bei der Arbeit Ihre Gesundheit?
  • Wissen Sie, ob Sie gegen Krankheit und Unfälle versichert sind?

Link: Beratungsstelle für mobile Beschäftigte in Niedersachsen


Servicestelle Arbeitnehmerfreizügigkeit HH

Viele Menschen aus den osteuropäischen Mitgliedsstaaten der EU kommen im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügigkeit engagiert und gut qualifiziert nach Hamburg. Oftmals sind sie jedoch mit den hiesigen Arbeitsbedingungen und -rechten nur wenig vertraut.

Die Servicestelle Arbeitnehmerfreizügigkeit informiert und unterstützt Erwerbstätige aus allen EU-Staaten, besonders aber Menschen aus Osteuropa, die aufgrund der erweiterten Arbeitnehmerfreizügigkeitsregelungen verstärkt nach Hamburg kommen.

Link: Servicestelle Arbeitnehmerfreizügigkeit HH


Projekt "dalbe"

Ziel des Projekts „dalbe“ ist es, die soziale Eingliederung von neuzugewanderten Unionsbürgern/-innen zu erleichtern und ihre Lebenssituiation zu verbessern. Insbesondere stehen dabei Eltern mit Kindern bis 6 Jahren im Fokus. Der Europäische Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen (EHAP) ist ein wichtiges Instrument, um betroffene Kommunen dabei zu unterstützen, sich den Heraus-forderungen der wachsenden Zuwanderung von Unionsbürgern/-innen zu stellen.

Link: Projekt "dalbe"


Projekt "BINNEN"

Beratung für neuzugewanderte Unionsbürger

Zum März 2016 ist das Projekt BINNEN beim Verein für Innere Mission in Bremen gestartet. Dabei stehen Berater/innen neuzugewanderten Unionsbürger/innen vor allem aus den osteuropäischen Ländern mit Beratungs- und Unterstützungsangeboten flankierend zur Seite. Beraten wird zu:

  • Erlangung der Teilhabe am Hilfe- und Bildungssystem
  • Konkrete Beispiele: Wo kann ich die deutsche Sprache erlernen, wo kaufe ich günstig ein oder wo finde ich den passenden Arzt? Und vielen anderen konkreten Fragestellungen

Aufsuchende Beratung
Zusätzlich zu ihren lokalen Büros in den Quartierszentren werden die Berater/innen aufsuchende sowie mobile Beratung anbieten. Mögliche Orte werden der eigene Wohnraum, Flohmärkte und Einkaufszentren sein. Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre begrenzt.

Das besondere Augenmerk der Berater/innen liegt dabei auf der Zielgruppe der neuzugewanderten Menschen aus den osteuropäischen Staaten, u.a. Bulgarien, Rumänien und Polen. Diese Menschen finden erfahrungsgemäß nur schwer Zugang zu den hiesigen Bildungs-, Sozial und Gesundheitssystemen.

Link: Projekt "BINNEN "


Fair Arbeiten in Deutschland

Wichtige Adressen in Deutschland
Gewerkschaftsnahe Beratungsstellen für mobile Arbeitnehmer/innen

 

Link: www.fair-arbeiten.eu